Neuer TV-Spot: Lieber spät als nie

Unser neuer TV-Spot dreht sich um unsere Zahnersatzversicherung mit Sofortleistung.

Unsere neue Kampagne läuft unter dem Titel „Zuspätkommen“ – doch warum eigentlich, frage ich mich? Der Hauptdarsteller in unserem neuen TV-Spot spiegelt für uns nicht alleine den Zuspätkommer wider, vielmehr ist er jemand, der den Mut hat, seinen eigenen Weg zu gehen.

Hinter dieser Idee steckt unsere Zahnersatzversicherung mit Sofortleistung, die Sie auch dann noch abschließen können, wenn die Zahnersatz-Behandlung bereits begonnen hat und Ihnen ein Heil- und Kostenplan des Zahnarztes vorliegt. Mit ERGO Direkt brauchen Sie also keine Angst vor dem Zuspätkommen haben!

Mit Liebe zum Detail im TV-Spot

Der Hauptdarsteller ist ein Mann, der an verschiedenen Orten in Berlin gefilmt wurde, wie er zu spät ankommt. Man sieht zum Beispiel ein Kino, eine Zahnarztpraxis oder auch eine Anwaltskanzlei. Da der Spot vom Zuspätkommen handelt, ist der Protagonist meist am Rennen. Am Schönsten finde ich die aufwendigen Details, die man in einigen Szenen erkennen kann: Zum Beispiel die Plakate vor dem Kino, die als Motiv eine Uhr zeigen, die kurz nach zwölf schlägt. Genauso wie die Leuchtüberschrift, die den Kinofilmtitel „KURZ NACH ZWÖLF“ anzeigt. Jede Uhr im gesamten Spot zeigt die gleiche Uhrzeit an: fünf nach zwölf.

Achten Sie einmal auf die Busszene, die Emotionen vom Schauspieler sind für mich so gut dargestellt, dass ich mich sofort in die Situation hineinversetzen kann, wenn ich vor der verschlossenen Tür des verpassten Busses stehe.

Warum ist der Hauptdarsteller ein Mann?

Als Frau habe ich mir übrigens auch die Frage gestellt, warum der Mann ausgerechnet ein Mann sein musste. Auch unsere Agentur hat sich lange überlegt, ob die Rolle eine Frau oder ein Mann bekommen sollte: „Letzten Endes sympathisieren Frauen und Männer eher mit einem männlichen Zuspätkommer, als mit einer Zuspätkommerin. Die würde eher negativ als „Chaotin“ beurteilt werden – was wir dringend vermeiden wollten.“

Hier noch einige interessante Informationen zum Spot-Dreh:

  • Am häufigsten gedrehte Szene:
    Die Zahnarzt-Szene, in der unser Zuspätkommer in die Praxis hinein rennt, wurde am häufigsten gedreht. Nie sollte der Hauptdarsteller klamaukig oder splapstick-artig inszeniert werden. So waren einige Wiederholungen nötig, bis eine geeignete Aufnahme dabei war. Hinzu kam, dass weder der Zahnarzt noch die Helferin professionelle Schauspieler sind.
  • Dauer der Dreharbeiten:
    Der Spot wurde über vier Tage verteilt gedreht. Insgesamt waren das circa 22 Stunden Drehzeit.
  • Wie viele Personen waren beteiligt?
    Es waren bei der Crew 47 Personen an dem Dreh beteiligt – insgesamt 32 Darsteller und Komparsen und von der Agentur bzw. ERGO Direkt noch einmal sechs Mitwirkende.
  • Zuspätkomm-Geschichte(n) von den Dreharbeiten:
    Vielleicht gerade weil wir einen Spot über das Zuspätkommen produzierten, waren am Set alle besonders bemüht, pünktlich zu sein. Lediglich bei den Telefonkonferenzen mit der Agentur und dem Regisseur gab es einige Male Verspätungen – was immer für einige Lacher sorgte.

Wie gefällt Ihnen unser neuer TV-Spot? Wir freuen uns auf interessante Kommentare.

Was sagen Sie zu diesem Thema?

2 Kommentare

  1. laura schreibt am 10. September 2014 um 19:11:

    …und was ist das für ein tolles Kuchenrezept? 🙂
    Sieht interessant aus!

    • Konrad Welzel Konrad Welzel schreibt am 11. September 2014 um 7:02:

      Dieses Rezept ist leider streng geheim! 😉

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