Darum lohnt sich eine Ausbildung!

Drei unserer Azubis erklären, welche Vorteile eine Ausbildung hat – und warum sie sich für diesen Weg entschieden haben.

Drei Azubis von ERGO Direkt

Auszubildende bei ERGO Direkt: Michael Oks (2012 bis 2015), Marie Gantikow (2011 bis 2014) und Jasmin Trübenbach (2010 bis 2013).

„Studenten in Deutschland: So viele gab`s noch nie“, schrieb Spiegel Online am 26. November. Drei unserer Azubis nahmen diese Meldung zum Anlass, in einem Blogbeitrag zu erklären, warum sich auch eine Ausbildung lohnen kann.

Michael Oks steckt mitten in der Ausbildung bei ERGO Direkt. Der 19-Jährige wird seine Ausbildung zum Kaufmann für Versicherungen und Finanzen im Sommer 2015 beenden. Marie Gantikow ist 21 Jahre alt und hat erst vor wenigen Monaten die Prüfung zur Kauffrau für Versicherungen und Finanzen bestanden. Heute arbeitet sie in der Internen & Führungskräfte Kommunikation. Die Ausbildungszeit von Jasmin Trübenbach ging im Juli 2013 zu Ende. Mittlerweile ist die 20-Jährige bei uns im Direktvertrieb tätig.

Alle drei befinden sich in unterschiedlichen Phasen einer Ausbildung und können deshalb auf verschiedene Erfahrungen zurückblicken. Gemeinsam zeigen sie, warum sich eine Ausbildung heute nach wie vor lohnt.

Warum hast Du Dich für eine Ausbildung entschieden?

Michael Oks: Ich hatte nach der Abschlussprüfung genug von der Schule. Nur in einem Zimmer sitzen und Wissen vermittelt bekommen, das wollte ich nicht mehr. An der Ausbildung hat mich vor allem gereizt, dass man Theorie vermittelt bekommt und sie in der Praxis direkt anwenden kann. Ein großer Vorteil ist, mehr Geld auf dem Konto zu haben. Studenten sind öfter im Stress, da Sie neben dem Studium meist noch jobben müssen. Außerdem kann man schon früh Einblicke in Unternehmen sammeln, die man als Student zum Beispiel nicht erlangt. Höchstens durch Praktika – aber dann auch nur für kurze Zeit.

Marie Gantikow: Ich wollte nach der Schulzeit lieber direkt ins Berufsleben starten, anstatt Zeit im Studium zu „verschwenden“. Außerdem habe ich mir das Ziel gesetzt, schnell eigenständig Geld zu verdienen, um für mich selbst und mir irgendwann eine Wohnung in meiner Lieblingsstadt Hamburg leisten zu können. Vor Kurzem hatte ich ein Klassentreffen mit meinen ehemaligen Schulkolleginnen. Alle sind noch am Studieren, haben kein Geld und müssen sich noch von den Eltern finanzieren lassen. Ich habe mittlerweile eine Berufsausbildung hinter mir und bin fest im Berufsleben. Außerdem finde ich es viel spannender, neben der Arbeit zu studieren. Ich mache zum Beispiel gerade meinen Abschluss zum Sportbusiness Manager bei der Spielvereinigung Greuther Fürth.

Jasmin Trübenbach: Nach meinem Abschluss an der Realschule hatte ich auch keine Lust mehr auf Schule. Ich wollte zunächst einmal mein eigenes Geld verdienen. Da ich bei meinem Ausbildungsbeginn erst 16 war, dachte ich mir, dass ich danach immer noch schulisch weitermachen kann. Für mich gibt es viele Vorteile: Man sammelt praktische Berufserfahrung, aber die Theorie kommt durch die Berufsschule auch nicht zu kurz. Auszubildende erhalten ein eigenes Gehalt, mit dem man sich endlich eigene Wünsche erfüllen kann (Urlaub, Auto, Shoppen). Die Ausbildung fördert auch die persönliche Weiterentwicklung. Vor allem durch schwierige Situationen – zum Beispiel bei Kundenbeschwerden – konnte ich schnell lernen, professionell mit Kritik umzugehen und richtig zu reagieren.

Was macht die Ausbildung bei ERGO Direkt aus?

Michael Oks: Besonders an der Ausbildung hier sind die Leistungen, die wir erhalten. Mal abgesehen von Weihnachts- und Urlaubsgeld haben wir Gleitzeit (Kommen und Gehen bleibt einem in einem gewissen Rahmen selbst überlassen), wir können Lernzeit nehmen, besitzen ein E-Learning-Konto, bekommen zum jeweiligen Abteilungseinsatz einen Ausbilder gestellt, und vieles mehr. Mir persönlich gefällt der freundliche Umgang im Haus allgemein und auch unter den Azubis sehr.

Marie Gantikow: Vor allem gefällt mir, dass ich weitgehend eigenständig in den unterschiedlichen Abteilungen wie Personal, Vertrieb, Kommunikation oder die Leistungsbearbeitung arbeiten durfte. Man übernimmt volle Verantwortung für seine Aufgaben. Die Ausbilder sind super – und nehmen sich viel Zeit für die Einarbeitung und für Fragen.

Jasmin Trübenbach: Bei ERGO Direkt darf und muss man in der Ausbildung schon viel Verantwortung übernehmen. Da fühlt man sich sehr geschätzt! Auch die Azubis haben mit echten Kunden zu tun und bearbeiten ihre Anliegen und Wünsche. Kein Tag ist wie der andere!

Wie wertvoll ist der wöchentliche Gang zur Berufsschule während der Ausbildungszeit?

Michael Oks: Wir haben einen festen Tag in der Woche, an dem wir in die Berufsschule gehen. Hier können wir unser erlerntes Wissen aus dem Betrieb anwenden – natürlich auch anders herum. Durch die Berufsschule kommt viel Abwechslung in die Ausbildung, da wir im Betrieb meist in Abteilungen eingesetzt sind, die sehr spartenspezifisch ausgelegt sind. Durch die Mitschüler erlangt man zusätzlich auch noch Wissen, da hier meist ein Austausch zwischen Maklern, Direktversicherer und Außendienstler stattfindet.

Marie Gantikow: Um ganz ehrlich zu sein, halte ich nichts von der Berufsschule. Für manche Unternehmen ist sie sehr wertvoll, allerdings habe ich alles Relevante in meiner Ausbildung bei ERGO Direkt gelernt.
Je nach Lehrjahr war ich ein bis zwei Mal in der Berufsschule, was auch einmal eine schöne Abwechslung ist. Eines muss man der Berufsschule lassen, sie dient der Vernetzung zu anderen Versicherungskaufleuten.

Jasmin Trübenbach: Für mich war sie sehr wichtig. Viel von dem Gelernten kann ich sogar jetzt noch in alltäglichen Situationen anwenden und nutzen.

Weitere Informationen zum Einstieg als Schüler, Abiturient oder Absolvent bei ERGO Direkt finden Sie auf unserer Karriereseite „Auf verschiedenen Wegen durchstarten“.


Mit diesem Beitrag nehmen wir gerne an der Blogparade von Karrierebibel zur Frage „Lohnt sich eine Ausbildung noch?“ teil.

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1 Kommentar

  1. Pingback: Macht Ausbildung Sinn? – Unser Beitrag zur #Blogparade › comspace-Blog

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